In Zürich-Seebach ist die Kirche ihrer Zeit voraus

Reportage von Remo Wiegand; Heft SONNTAG 28/2015

"Man kennt es auswendig: Das Klagelied von den Kirchen, die sich leeren. In Zürich-Seebach singen sie dagegen das Lied von den Wohnzimmern, die sich füllen. Reportage aus einem Reihenhäuschen, wo nichts weniger als Kirche neu erfunden wird...."

ganze Reportage


Kirche vor Ort – Leben und Glauben verbinden

6. März 2015, Sabrina Müller

Rückblick auf den Runden Tisch fx zu Gast bei der Pfarrei Maria Lourdes in Zürich Seebach

Der Runde Tisch, welcher von der Spurgruppe fresh expressions Schweiz organisiert wird unternimmt erstmals einen Besuch in eine Kirchgemeinde, welche fresh expressions bzw. die katholische Variante davon (Kleine Christliche Gemeinschaften) innerhalb einer Parochie lebt.


Ein Hauch von Weltkirche in Zürich-Seebach

Interview für die Zeitschrift "auftrag" Oktober 2014 von Remo Wiegand mit Marianne Reiser

Leere Kirchen, Überalterung, Events ohne Nachhall: In vielen Pfarreien herrscht ein Geist der Resignation. Die Pfarrei Maria Lourdes in Zürich-Seebach bildet da eine Ausnahme. Skizze einer gelebten Kirchenvision, die fast zu einfach klingt, um wahr zu sein.

Interview


Drei Werksspione in Zürich - nicht kopieren, sondern kapieren

Christina Luerken war vom 5. bis 8. Mai 2014 mit Pfarrer Hawighorst und Ines Sandau auf Exkursion in Zürich und besuchte dort die katholische Pfarrgemeinde Maria Lourdes.

Lesen Sie hier, was sie erlebten.


Kirche zum Mitmachen - Kleine Christliche Gemeinschaften in der Schweiz - Kipa von Barbara Ludwig

Zürich, 10.12.13 (Kipa) Die Idee wurde nach dem Konzil in Südafrika geboren. Später interessierten sich asiatische Bischöfe dafür – auf der Suche nach Impulsen für den Aufbau lebendiger Glaubensgemeinschaften. Heute gibt es sogenannte Kleine Christliche Gemeinschaften (KCG) auch in der Schweiz. Noch sind es wenige. Doch es tut sich was. Zum Beispiel in Zürich-Seebach, wo seit 2007 auf dem Gebiet der Pfarrei Maria Lourdes fünf Gemeinschaften entstanden sind. In fünf verschiedenen Quartieren.

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Kultur des Vertrauens

Mit dem hier geschenkten Vertrauen von Bischof Rouet bekommt Isabelle endlich einen Platz in der Kirche und ihr Wunsch erfüllt sich, dass sie dazu gehören kann. Ihr Talent, die frohe Botschaft Menschen zu erzählen, die noch nichts davon wissen, kann sich entfalten und wird zum Segen für die ganze Diözese. Sie nennt sich selber eine Quermissionarin. In Poitiers haben sie drei dieser „Quermissionare“. Sie sind verantwortlich für: Verkündigung, Diakonie und Kommunikation. Und das Leben, das wir hier vor Ort mit eigenen Augen sehen zeugt davon, dass diese etwas queren Menschen der Diözese gut tun.

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Glauben leben - vor Ort - im Alltag

Offenes Seminar zu Kleinen Christlichen Gemeinschaften Sa 25. August 2012, im Missionshaus Immensee

Heute in der Sonntagsmesse beteten wir für die 6 500 Katholiken, die im letzten Jahr den Austritt aus der Kirche im Kanton Zürich gaben. Doppelt so viele wie im Vorjahr. Ich fragte mich, was den Gottesdienstbesuchern durch den Kopf ging bei dieser Fürbitte.